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Donnerstag, 13. Februar 2014

Kein Valentins- sondern ein Freundschaftspost: Herzchen-Küchlein mit rosa Inhalt

Hallo meine Lieben!

In meinem letzten Post hatte ich ja schon angekündigt, dass ich den Valentinstag boykottiere, weil Herr Zuckerschnute und ich keinen speziellen Tag brauchen, um uns zu zeigen, dass wir uns lieben. Deswegen hatte ich mir auch fest vorgenommen, keinen passenden Post zu schreiben. Dass ihr an dieser Stelle nun doch herzige Leckereien sehen werdet, soll einmal kurz aus Zuckerschnuten-Perspektive erklärt sein:

Heute, genau einen Tag vor dem besagten "Liebes-Tag" hat meine beste Freundin Geburtstag. Ich habe heute den ganzen Tag an sie gedacht und könnte heulen, weil ich nicht bei ihr sein kann, da sie im weit entfernten München lebt. (übrigens eine meiner Lieblingsstädte!! <3) Sie ist mir seit vielen Jahren eine Freundin, wie man sie sich nur wünschen kann und das witzige dabei ist, dass wir sogar über ein paar Ecken verwandt sind! Das wurde uns aber erst erklärt, als wir schon total dicke miteinander waren. Ja, und da ich heute so viel an Dich, Liebes, gedacht habe, musste ich einfach herzförmige Kuchen backen. Sie sollen für meine Dankbarkeit stehen, einen so tollen Menschen wie Dich als Freundin zu haben. Auf dich kann ich immer zählen - dass Loyalität im Freundeskreis nicht selbstverständlich ist, durfte ich leider erst vor kurzem erfahren und deswegen bin ich umso dankbarer. Am liebsten würde ich mich jetzt sofort nach München beamen und Dir die Herzen überreichen.... Da dies aber leider nicht geht, bekommst Du wenigstens diese Widmung hier auf meinem Blog. :-* Ich vermisse Dich ganz oft und wünschte, wir könnten uns öfter sehen!

Achja, natürlich hat sich Herr Zuckerschnute auch über die Herzen freuen dürfen. ;-)
Dieser Blogeintrag steht als nicht im Zeichen der Liebe, sondern im Zeichen der Freundschaft, denn jeder Mensch braucht gute Freunde, auf die man sich immer verlassen kann!

So, Ihr alle wollt aber nun sicher wissen, was sich unter der Schokohaube verbirgt, nicht wahr? Ist im Grund ganz simpel: Rührteig nach Mama Zuckerschnutes Rezept mit einem Hauch rosa Lebensmittelfarbe und schon habt ihr die farbige Überraschung beim Reinbeißen. Ich habe die Herzchen noch mit Zuckerstreuseln in Herzform und einer getrockneten Rose (essbar!) verziert. Da ist Eurer Fantasie und Dekofreude natürlich keine Grenzen gesetzt. Das ist ja für mich der beste Teil am Backen!

Herzchen-Küchlein 




Du brauchst für ca. 15 Stück:
250g           Butter, weich
250g            Zucker
4                   Eier
500g            Mehl
1 P.               Backpulver
125ml         Milch
                      rosa Lebensmittelfarbe, am besten in Pulverform

So zauberst Du die Herzchen mit rosa Inhalt:
Rühre die Butter und den Zucker schaumig und gib dann nacheinander die Eier hinzu, die Du gut unterrührst. Mische in einer separaten Schüssel Mehl und Backpulver. Nun gibst Du die Mehlmischung und die Milch abwechselnd in kleinen Portionen hinzu. Ganz zum Schluss fügst Du die Lebensmittelfarbe hinzu. Wenn der gewünschte Farbton erreicht ist und alle Zutaten zusammengerührt sind, gibst Du den Teig in gefettete Herzformen. 
Bei 180°C Ober- Unterhitze ca. 20-25 Minuten backen und im erkalteten Zustand nach Lust und Laune herzig verzieren.

Euch einen schönen Valentinstag (in der 3. Klasse habe ich meiner Mami eine Karte zum "Walen-Dienstag" geschrieben ^^ *funfact*)



eure Zuckerschnute

Montag, 4. November 2013

Hat Tradition: Zitronenkuchen

Meine Lieben!

Gestern hatte ich spontan meine Eltern zu Besuch. Morgens beim Frühstück dachte ich mir, dass die zwei sich sicher über eine Einladung zu Kaffee und Kuchen freuen würden - und so war es natürlich auch! Meine Mami weiß ja, dass ich fast (!) genau so gut backen kann wie sie. ;-)

Nun gut... Sonntagmorgen, spontane Einladung.. Schnell habe ich einmal meine Vorräte durchsucht und da ich von unserer letzten Erkältungswelle noch Zitronen im Hause hatte, war die Entscheidung schnell gefällt. Außer den Zitronen sind das nämlich alles Zutaten, die man immer zuhause hat. Zudem ist es ein wirklich kinderleichtes Rezept.

Und was soll ich sagen... Der Kuchen ist bis auf einen kleines Fitzelchen aufgegessen und alle waren hin und weg. Und wenn meine Mami MICH mal nach einem Rezept fragt, dann kann ich wirklich mit Stolz sagen, dass das ein ganz toller Kuchen ist.

Eigentlich hatte ich nicht geplant, den Zitronenkuchen zu bloggen, weil ich dachte, dass Euch das viiiel zu langweilig ist. Da ich aber mehrere Anfragen bekommen habe, gibts für Euch natürlich das kinderleichte Blitz-Rezept.

Zitronenkuchen




Du brauchst für eine Kastenform:
250g               weiche Butter
250g               Zucker
4                      Eier
1 Zitrone       abgeriebene Schale und Saft
250g               Mehl
2 TL                Backpulver

250g               Puderzucker
1 Zitrone       Saft

So zauberst du das „süß-saure“ Naschwerk:
Fette und bemehle eine Kastenform. Danach bereitest Du am besten den Zitronenabrieb und –saft vor.
Heize Deinen Backofen auf 175°C Ober- Unterhitze vor.
Rühre Butter und Zucker mindestens 5 Minuten schaumig und gib dann die Eier einzeln hinzu. Nun kommen Zitronenabrieb und –saft in die Teigmasse. Mische Mehl und Backpulver und gib dies dann portionsweise unter die Buttermasse. Schon fertig!
Nun musst Du den Teig nur noch in der Form verteilen und etwa 60 Minuten backen lassen.
Wenn der Kuchen ganz erkaltet ist, mischst Du Zitronensaft mit Puderzucker und überziehst ihn mit dem Zuckerguss.

Viel Spaß beim Nachbacken und Vernaschen!



Eure Zuckerschnute

Samstag, 2. November 2013

*hicks* Eine gewaltige Ladung Schoki mit Guinness!

Hallo meine Lieben.

Diesen Blogpost habe ich Euch ja schon eine Woche lang versprochen - und hier ist er endlich!

Seit ich die neue Lecker Bakery zu Hause liegen habe, kribbelt es mir dermaßen in den Fingern, endlich meine Weihnachtsproduktion zu beginnen, dass ich mich echt zusammenreißen muss... Ist ja doch noch ein bisschen früh für Plätzchen, oder? ;-)
Ich plane dieses Jahr sowieso einen Mädels- und Plätzchennachmittag, weil alleine backen zwar Spaß macht, aber eben doch nicht so sehr wie mit weiblicher Unterstützung. Davon werde ich Euch sicher noch berichten können!

In den letzten Wochen habe ich sehr wenig gebacken - an den Temperaturen liegts weniger, als an meiner völligen Auslastung durch die Uni und durch die Bildbearbeitung. Ja, mein zweites großes Hobby neben dem Backen ist ja die Fotografie und da bin ich endlich wieder aktiver geworden: Ich habe dieses Jahr zwei Hochzeiten fotografieren dürfen und ein Mama-Kind-Shooting gehabt... Das hat mir so viel Freude und auch Arbeit bereitet, dass sich das Backen ein wenig hintenanstellen musste. Um Euch zu zeigen, was ich also außerhalb der Zuckerschnuten-Backstube treibe, hänge ich Euch ein paar Bildchen an. Ihr dürft natürlich auch gerne mal auf meiner Fanpage vorbeischauen: www.facebook.com/desiree.renz.fotografie





Ja, ich hatte Euch ja auf Facebook schon den Guinness-Kuchen angekündigt und hier ist er nun endlich! Zu finden ist das Rezept in der neuen Lecker Bakery - ich habe das Rezept allerdings etwas abgewandelt, da ich keine Rosinen mag, dafür aber Cranberries! ^^ Meine Freunde waren total begeistert! Und dass, obwohl nicht alle Guinness mögen. Das schmeckt man im Grunde aber kaum heraus, da Schwarzbier in Schokokuchen meist dazu dient, den Schokoladengeschmack zu unterstreichen. Also keine Bange!

Guinness-Kuchen




Du brauchst (18-20cm Springform):
70g                 getrocknete Cranberries
125ml             Guinness

50g                 dunkle Schokolade
150g               weiche Butter
125g               Zucker
3                      Eier
125g               Mehl
2 EL               Kakao
2 gestr. TL   Backpulver

4 EL                Guinness
½ P.               Sahnesteif
150g                Schlagsahne

So zauberst Du den *hicks* beschwipsten Iren:
Zunächst mischst Du die Cranberries und das Guinness in einer Schüssel und lässt dieses Gemisch abgedeckt 2 Stunden ziehen.

Fette und bemehle Deine Springform. Nun bekommst Du eine kleine Fleißarbeit: Raspele die Schoki… ;-)
Nun kannst Du Deinen Backofen auf 150°C Umluft oder 175°C Ober- Unterhitze vorheizen. Rühre für den Teig die Butter und den Zucker schaumig (das dauert mindestens 5 Minuten) und gib dann jedes Ei einzeln hinzu. Mische in einer separaten Schüssel das Mehl, den Kakao, das Backpulver und die zuvor mit reiner Frauenpower geraspelte Schoki und gib dies in die Zucker-Butter-Masse. Nun kommen noch die beschwipsten Cranberries samt ihrer Bier-Marinade in den Teig – rühre sie von Hand unter.
Gib den Teig nun in Deine vorbereitete Form, streiche ihn glatt und dann ab damit in den Ofen für ca. 1 Stunde. Am besten deckst Du ihn nach 30 Minuten mit Alufolie ab – lasse aber etwas Platz nach oben, da er sonst an derselben hängen bleiben wird…


Nimm den Kuchen aus dem Ofen und bestreiche ihn noch warm vorsichtig mit den 4 EL Guinness. Lasse ihn danach vollständig abkühlen, bevor Du ihn aus der Form löst.  Ist dies geschehen, mischst Du Sahnesteif mit 1 EL Zucker, schlägst die Sahne steif und gibst währenddessen das Gemisch hinzu. Verteile die Sahne nach Lust und Laune auf dem Kuchen. Danach ist Dekorieren angesagt! 



Lasst es Euch schmecken! *hicks*

Eure Zuckerschnute

Samstag, 22. September 2012

Gelingt sogar in einer Mikrowelle "mit Grillfunktion": Saure-Sahne-Kuchen

Ihr Lieben!

Den Kuchen, den ich Euch heute vorstelle, hatte ich ganz am Anfang mal als Titelbild in Facebook, habe es aber irgendwie vergessen, diese Leckerei zu bloggen. Dem setze ich heute einmal ein Ende.
Es handelt sich um einen sehr einfachen, schnell herzustellenden, aber extrem leckeren Rührkuchen, den ich sogar beim ersten Mal in meiner Mikrowelle mit Grillfunktion "gebacken" habe. Irgendwann einmal zeige ich Euch meine "Nicht-Küche" - wie ich sie nicht ganz so liebevoll nenne! - dann versteht ihr auch, warum ich anfangs nur eine Mikrowelle hatte... Die Küche ist leider nicht wirklich existent und es ist vielmehr eine Miniküchenzeile in meinem Flur, die mich regelmäßig in Fluchtiraden ausbrechen lässt, weil einfach zu wenig Platz ist!!!
Aber dennoch: Ich habe überhaupt eine (nein, sogar zwei!) Herdplatten und seit kurzem auch einen Mini-Backofen - damit gebe ich mich als arme Studentin erst einmal zufrieden! Mein Liebster ist schon instruiert, dass beim Hausbau eine Riesen-Küche mit Kochinsel Pflicht ist! ^^

Ich weiß noch ganz genau, wann ich diesen Kuchen das erste Mal gebacken habe - zur Zeit meines Praktikums in einem Verlag Anfang diesen Jahres... Das Praktikum war schrecklich, aber meine Kollegen waren einsame Spitze! Falls das einer von Euch liest, fühlt Euch hiermit besonders geehrt! ;-) Ich brachte den Süßen mit in den Verlag und er war ziemlich schnell verputzt.
Die Bilder, die ihr hier sehen könnt, zeigen eine Miniausgabe des Kuchens - das Rezept ist aber für eine große Kuchenform gedacht! Also keine Bange, ihr müsst die Zutaten auf keinen Fall verdoppeln oder verdreifachen.

Und wer sich wundert, was das für putzige Pilzchen auf den Bildern sind: Die habe ich von meiner besten Freundin geschenkt bekommen! Sind aus Neuseeland und werden dort - so wie die Einwohner - Kiwis genannt. Passt irgendwie für mich rein gar nicht zu den Pilzen... aber nuja... Andere Länder, andere Sitten ....



Saure Sahne Kuchen mit Zuckerguss:


Du brauchst für eine 26er-Springform:
5                          Eier
1 Prise                Salz
200g                   Zucker
2 Päckchen       Vanillezucker
200g                   geschmacksneutrales Öl (Sonnenblumen-, Rapsöl etc.)
200g                   saure Sahne
360g                    Mehl
1 Päckchen       Backpulver

etwas                 Puderzucker und Milch

So zauberst du den Süßen:
Bereite zu allererst die Springform vor, indem Du sie einfettest und mit wenig Mehl bestäubst. Den Backofen kannst Du schon einmal auf  160°C (Umluft) vorheizen!
Nun musst du die Eier trennen und das Eiweiß mit der Prise Salz schön steif schlagen. Stelle es danach erst einmal zur Seite.
Danach verrührst Du die Eigelbe mit den ganzen restlichen Zutaten in einer zweiten Schüssel und hebst zum Abschluss den Eischnee vorsichtig unter – ich mache das mittlerweile am liebsten mit einem Teigschaber, es geht aber auch mit einem Schneebesen. Den nun fertigen Teig gibst Du in die vorbereitete Springform und schiebst ihn für ca. 50 Minuten in den Backofen. Da die Zeit von Ofen zu Ofen variieren kann, mache ich immer Gebrauch von der Stäbchenprobe!
Den Kuchen solltest Du ca. 10 Minuten in der Form und danach auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Ganz zum Schluss verrührst Du ein wenig Milch mit Puderzucker und überziehst damit den abgekühlten Kuchen.


eure Zuckerschnute

Samstag, 5. Mai 2012

Oreo-Schoko-Bombe - der Inbegriff des Schoko-Jiepers!

Ihr Lieben,

nun stelle ich euch meine Oreo-Schoko-Bombe vor, die ich zusammen mit meinem Süßen gebacken habe. Das Rezept stammt aus dem Schoko-Backkurs (an der Volkshochschule Heidelberg), den ich vor ein paar Wochen besucht habe - es gab natürlich sämtliche Rezepte mit nach Hause!



Der Backkurs war leider nicht das, was ich mir erhofft hatte und noch dazu war ich an diesem Abend ziemlich stark erkältet. Ich habe mich dennoch dorthin geschleppt, um stundenlang in der Küche zu stehen. Es war mehr ein "Kochen-unter-Anleitung" als ein Kurs - ich hätte mir mehr Hintergrundinfos zum Backen mit Schokolade und verschiedenen Schokoladen gewünscht... Kam leider etwas zu kurz - den nächsten Backkurs werde ich dann doch wieder direkt bei einem Konditormeister in dessen Backstube machen! Da habe ich bessere Erfahrungen mit gemacht...
Naja, dennoch war der Kurs nicht ganz so übel, denn die Rezepte sind fast alle total nach meinem Geschmack - vor allem die nun folgende Oreo-Schoko-Bombe, die ich auch im Kurs zubereitet hatte. Zudem habe ich noch eine Zweifarbige Schoko-Tarte gebacken - also mit weißer und dunkler Schokolade. Die war auch zauberhaft und wird bald auch nochmals gebacken und dann gebloggt. Außerdem standen noch verschiedene Biscottis, ein Schoko-Cupcake und Cookies auf dem Kursplan. Klang alles sehr lecker und als dann das Kuchen-Buffet vor uns stand, waren wir alle für einen Moment in andächtiges Schweigen verfallen, bevor wir über das Bufft herfielen... Aber nun genug mit den Wortspielen! ;-)

Der Kuchen kommt mit sehr wenig Mehl aus - das hat mich während des Kurses auch schwer irritiert! So eine Art von Teig hatte ich vorher noch nie zubereitet, der Kursleiter erklärte mir aber, dass die viele Schokolade im Teig einen Teil des Mehls ersetze. Hm, keine Ahnung, ob mir das nun einleuchtet oder ob das so stimmt, aber das Resultat ist einfach himmlisch lecker.
Mein Problem bei solchen Oreo-Kuchen ist nur leider, dass ich höllisch aufpassen muss, dass die Kekse nicht schon vor dem Backen in meinem Mund verschwinden.. Ich liebe Oreos so sehr!! Am besten schmecken mir allerdings nicht die klassischen, sondern die mit weißer Schokolade drumherum - wer sie noch nicht probiert hat: Unbedingt einmal mutig sein - ihr werdet nicht enttäuscht werden!
Leider habe ich keine Making-Of-Bilder, aber das Rezept ist nicht sonderlich kompliziert!


Schoko-Oreo-Bombe: 




Du brauchst für eine Springform von 18cm Durchmesser: 


125g        Butter
150g        dunkle Schokolade (bei mir war es eine mit 70% Kakao)
3              Eier (M)
½           Vanilleschote ausgekratzt
               (alternativ geht auch 1 Päckchen Vanillezucker)
125g        Zucker
1 ½ EL   Mehl
¾ EL      Kakaopulver
1 Prise    Salz
~140g     Oreos, grob zerbrochen

So zauberst Du den Süßen:
 
Erhitze Butter und Schokolade langsam über einem Wasserbad, bis die gesamte Butter flüssig geworden ist. Danach lasst du die Mischung leicht auskühlen.
Eier, Vanille und Zucker schaumig schlagen, bis die Masse schön luftig ist - das dauert ein paar Minuten. Danach gibst Du das abgekühlte Butter-Schokoladen-Gemisch unter Rühren in die Eier-Zucker-Masse und verrührst es gut miteinander. Am besten die Schokolade am Rand der Schüssel dazugießen, so wird das ganze schön luftig.
Mische Mehl, Kakaopulver, Salz und 1/3 (kein Fehler, tatsächlich nur so wenig!) der zerbrochenen Oreos und gib dies in den Teig, den du dann am besten mit einem Teigspatel vorsichtig zu einer homogenen Masse rührst.
Den Teig gibst Du in eine mit Backpapier ausgelegte oder eingefettete Form und verteilst die restlichen Oreos aufm dem Kuchen. Drücke die Oreos am besten leicht in den Teig.
Bei 180°C ca. 35-40 Minuten backen. Die Mitte des Kuchens sollte noch wabbelig sein!

Lasse den Kuchen in der Form auskühlen und dann kannst du den Schoko-Flash genießen! ;-) 


Liebe Grüße,
Liriel