Hallo ihr Lieben!
Bitte verzeiht, dass die Auslosung der Gewinner meines Geburtstags-Give-Away so lange auf sich hat warten lassen. Diese Woche ist irgendwie der Wurm drin und ich bin nur im Stress.
Nichtsdestotrotz verkünde ich nun hiermit die Gewinner:
1. Preis war die niedliche Tasche mit Cupcake-Muster von Amy - the cat - Design
Gewonnen hat sie Heart Blue - Glückwunsch!!!
2. Preis waren die Backofen-Handschuhe von Amy - the cat - Design
Gewonnen hat sie Jessica Hauth - Glückwunsch!!!
3. Preis war das "Geschenke aus der Küche"-Buch aus dem Hause GU
Gewinnerin des Buches ist Sabrina von Zimtzauber und Zuckernebel - auch Dir herzlichen Glückwunsch!
Ich werde versuchen, Euch drei direkt zu kontaktieren, damit ich Euch baldmöglichst die kleinen Geschenke zulassen kommen kann.
Allen andren, die kein Glück hatte, wünsche ich beim sicher bald mal wieder kommenden Give Away viel Glück und auch bei allen weiteren der mittlerweile echt riesig-großen Foodblogger-Szene.
Eure Zuckerschnute
Mittwoch, 15. Mai 2013
Donnerstag, 9. Mai 2013
Ein Beitrag im Zeichen meiner geliebten Mama
Hi ihr Lieben!
Vor einem Jahr habe ich Euch an dieser Stelle schon einmal ein "Rezept" bzw. viel eher eine Geschenkidee für den Muttertag präsentiert. Hierbei ging es um selbst gestaltete Schokolade, die ich mit bunten Zuckerherzen und getrockneten Rosenblüten (natürlich essbar ^^) verziert und in hübsche Stücke gebrochen hatte. Die Idee kam supergut an und meine Mami war sehr begeistert von ihrer Schoki.
Ja, wie ich das jetzt gerade so schreibe, merke ich, dass ich dieses Jahr schon wieder ein schokolastiges Rezept zum Muttertag vorstelle. Das liegt jetzt nicht unbedingt daran, dass meine Mum ein Schokoholiker ist - sie mag Schoki sehr gerne, aber natürlich auch andere süße Leckereien!
Dennoch auch dieses Jahr wieder ein schokoladiger Muttertag bei Frau Zuckerschnute! ;)
Hier möchte ich mich dann doch persönlich an meine Mama wenden, auch wenn sie die Bedienung eines PC's noch nicht beherrscht und ich ihr diesen Blogeintrag deswegen persönlich zeigen werde müssen!
Liebe Mama, vielen Dank für alles, was Du tagtäglich für mich tust und schon immer getan hast! Du warst mir immer eine wahre Stütze im Leben, auch wenn ich das als Jugendliche eher als eine Beschneidung meiner Freiheit gesehen habe. Du hattest es in dieser Zeit nicht leicht mit mir, das weiß ich... Mittlerweile ist mir aber bewusst, dass Du das alles nur gut gemeint und vor allem richtig gehandelt hast! Du tust so viel für mich und für deine Mitmenschen und manchmal bemerken wir das gar nicht. Vielleicht ist das gerade Deine große Kunst.
Doch heute soll Dir allein mein Dank, meine Hochachtung und meine Liebe besonders zuteil werden. Du bist die beste Mutter, die ich mir hätte wünschen können und ich bemerke so viele positive Seiten an mir, die ich allein von Dir habe! Danke Mama, dass du immer für mich da bist! Und auch wenn ich nun nicht mehr ständig zu Hause bin, so bin ich in Gedanken ganz oft ganz nahe bei dir, vergiss das nie! Ich liebe dich, Mama!
(Und das werde ich ihr natürlich erst zum Muttertag zeigen ^^)
So, nun aber zum folgenden Rezept: Meine Mami liebt Sachertorte und das nahm ich zum Anlass, dieses so traditionsreiche Rezept ein klein wenig aufzupeppen und daraus eine Sacher-Biskuitrolle zu zaubern. Die Idee habe ich aus dem Backbuch namens "Backlust" vom GU-Verlag übernommen und ein wenig umgeschrieben. Ich benutze nämlich mein eigenes Rezept für die Biskuitrolle (ja.. eigentlich das meiner Mami ^^), da mir der erste Versuch mit dem Vorschlag aus dem Buch nicht gut gelungen war.
Die Herstellung der Sacherrolle ist ein wenig aufwendiger - ihr müsst da auf jeden Fall einiges an Zeit einrechnen! Gerade, weil der Schokoüberzug zwei Mal abkühlen muss und danach noch mindestens eine Stunde braucht, um fest zu werden. So eine Biskuitrolle ist an sich ja unglaublich schnell und einfach gemacht. Das einzig knifflige an Biskuit ist, dass man den fertig geschlagenen Eischnee ganz behutsam behandelt und das Mehl vorsichtig von Hand unterhebt. Ist Übungssache! Zudem muss es sehr schnell gehen, sobald der Biskuit aus dem Ofen ist, weil er Euch sonst beim Aufrollen leicht reißen kann.
Ich habe meine Sacherrolle mit selbstgemachten Schokoschildchen verziert - im Rezept erkläre ich, wie genau das geht. Ist echt nicht schwer! ;-)
Die
Schokoschildchen sind auch ganz einfach herzustellen: Schmelze ein wenig dunkle
Schoki und streiche sie dünn auf Backpapier. Wenn es schnell gehen soll, dann
gib dies in das Tiefkühlfach, bis die Schoki festgeworden ist. Im Kühlschrank
dauert das Ganze etwas länger, geht aber auch! ;-) Dann die feste Schoki in
passende Stückchen brechen und mit geschmolzener weißer Schokolade beschriften.
Die Spritztüte hierzu habe ich mir einfach aus Backpapier selbst gebastelt.
Viel Freude beim Backen und Verschenken!
Tut Euren Mamis mal so richtig was Gutes und beschert ihnen einen wundervollen Tag!
Eure Zuckerschnute
(Dieses Rezept nimmt am Muttertags-Event von Küchenplausch teil! Macht doch auch mit! ^^)
Vor einem Jahr habe ich Euch an dieser Stelle schon einmal ein "Rezept" bzw. viel eher eine Geschenkidee für den Muttertag präsentiert. Hierbei ging es um selbst gestaltete Schokolade, die ich mit bunten Zuckerherzen und getrockneten Rosenblüten (natürlich essbar ^^) verziert und in hübsche Stücke gebrochen hatte. Die Idee kam supergut an und meine Mami war sehr begeistert von ihrer Schoki.
Ja, wie ich das jetzt gerade so schreibe, merke ich, dass ich dieses Jahr schon wieder ein schokolastiges Rezept zum Muttertag vorstelle. Das liegt jetzt nicht unbedingt daran, dass meine Mum ein Schokoholiker ist - sie mag Schoki sehr gerne, aber natürlich auch andere süße Leckereien!
Dennoch auch dieses Jahr wieder ein schokoladiger Muttertag bei Frau Zuckerschnute! ;)
Hier möchte ich mich dann doch persönlich an meine Mama wenden, auch wenn sie die Bedienung eines PC's noch nicht beherrscht und ich ihr diesen Blogeintrag deswegen persönlich zeigen werde müssen!
Liebe Mama, vielen Dank für alles, was Du tagtäglich für mich tust und schon immer getan hast! Du warst mir immer eine wahre Stütze im Leben, auch wenn ich das als Jugendliche eher als eine Beschneidung meiner Freiheit gesehen habe. Du hattest es in dieser Zeit nicht leicht mit mir, das weiß ich... Mittlerweile ist mir aber bewusst, dass Du das alles nur gut gemeint und vor allem richtig gehandelt hast! Du tust so viel für mich und für deine Mitmenschen und manchmal bemerken wir das gar nicht. Vielleicht ist das gerade Deine große Kunst.
Doch heute soll Dir allein mein Dank, meine Hochachtung und meine Liebe besonders zuteil werden. Du bist die beste Mutter, die ich mir hätte wünschen können und ich bemerke so viele positive Seiten an mir, die ich allein von Dir habe! Danke Mama, dass du immer für mich da bist! Und auch wenn ich nun nicht mehr ständig zu Hause bin, so bin ich in Gedanken ganz oft ganz nahe bei dir, vergiss das nie! Ich liebe dich, Mama!
(Und das werde ich ihr natürlich erst zum Muttertag zeigen ^^)
So, nun aber zum folgenden Rezept: Meine Mami liebt Sachertorte und das nahm ich zum Anlass, dieses so traditionsreiche Rezept ein klein wenig aufzupeppen und daraus eine Sacher-Biskuitrolle zu zaubern. Die Idee habe ich aus dem Backbuch namens "Backlust" vom GU-Verlag übernommen und ein wenig umgeschrieben. Ich benutze nämlich mein eigenes Rezept für die Biskuitrolle (ja.. eigentlich das meiner Mami ^^), da mir der erste Versuch mit dem Vorschlag aus dem Buch nicht gut gelungen war.
Die Herstellung der Sacherrolle ist ein wenig aufwendiger - ihr müsst da auf jeden Fall einiges an Zeit einrechnen! Gerade, weil der Schokoüberzug zwei Mal abkühlen muss und danach noch mindestens eine Stunde braucht, um fest zu werden. So eine Biskuitrolle ist an sich ja unglaublich schnell und einfach gemacht. Das einzig knifflige an Biskuit ist, dass man den fertig geschlagenen Eischnee ganz behutsam behandelt und das Mehl vorsichtig von Hand unterhebt. Ist Übungssache! Zudem muss es sehr schnell gehen, sobald der Biskuit aus dem Ofen ist, weil er Euch sonst beim Aufrollen leicht reißen kann.Ich habe meine Sacherrolle mit selbstgemachten Schokoschildchen verziert - im Rezept erkläre ich, wie genau das geht. Ist echt nicht schwer! ;-)
Biskuitrolle à la Sacher zum Muttertag
Du benötigst:
für den Biskuitteig:
4 Eier
95g Zucker
40g Schokoladenpuddingpulver (=1
Päckchen)
55g Mehl
für die Füllung:
250g Aprikosenkonfitüre
für den Überzug:
100g Sahne
30g Butter
150g Schokolade (Zartbitter)
50ml Wasser
75g Zucker
40g Crème fraîche
So zauberst du die Liebeserklärung an Mama
und Schokolade:
Heize
Deinen Ofen auf 200°C (Umluft 190°C) vor, denn der Teig für die Biskuitrolle
ist super schnell gemacht!
Nun
trennst Du die Eier und schlägst die Eiweiße schaumig – gib hierbei eine Prise
Salz und hinzu und lasse den Zucker langsam einrieseln. Den Zucker bitte erst
hinzugeben, sobald das Eiweiß schon ein wenig fest geworden ist! Das Eiweiß so
lange weiterrühren, bis es glänzt. Danach gibst Du die Eigelbe hinzu und rührst
diese vorsichtig von Hand mit einem Schneebesen unter. Mische das Mehl
und das Puddingpulver und siebe (!) es über die Eimasse. Auch hier gilt wieder,
dass Du das Mehl nur ganz vorsichtig von Hand unter die Masse rührst – sie darf
auf keinen Fall zusammenfallen. Also alles lieber etwas langsamer und ruhiger
angehen, auch wenn das Unterrühren dann etwas länger dauert.
An
dieser Stelle kannst Du deine Füllung schon einmal vorbereiten, indem du die
Aprikosenkonfitüre in einen Topf gibst vorsichtig aufkochen lässt.
Lege
ein Backblech mit Backpapier aus und gib den luftigen Teig darauf. Diesen
streichst Du dann gleichmäßig glatt – er sollte ca. 1cm dick aufgetragen sein.
Backe
deine Biskuitrolle 8-12 Minuten – nicht länger!
Jetzt
wird’s etwas stressiger: Bereite dir ein sauberes Geschirrhandtuch vor, dass du
auf der Arbeitsfläche ausbreitest und mit Puderzucker bestreust. Auf dieses
Tuch stürzt Du dann deinen fertiggebackenen Biskuitfladen und ziehst das
Backpapier ab. Gib dann sofort die warme Konfitüre auf den Biskuit,
verteile sie gleichmäßig und wickele den Fladen mit Hilfe des Geschirrtuches zu
einer Rolle auf. Dieser Vorgang muss sehr schnell gehen, da die Rolle sonst
reißen kann!
Für
den Schokoüberzug kochst Du zunächst die Sahne auf und rührst die Butter und
die Schokolade abwechselnd in Stückchen unter. Warte hierbei immer, bis sich
alles in der Sahne aufgelöst hat. Nun muss die Schokomasse noch ein wenig
abkühlen.
Nach
kurzer Abkühlzeit kochst Du die 50ml Wasser mit den 75g Zucker auf. Rühre
zuerst die Crème fraîche und dann die Schokomischung unter. Und wieder muss das
Ganze ein wenig abkühlen (20-25 Minuten), bis die Schokomasse dickflüssiger
geworden ist. Ist die richtige Konsistenz erreicht, kannst Du deine Biskuitrolle
damit überziehen und dann mindestens eine Stunde kühl stellen.
Viel Freude beim Backen und Verschenken!
Tut Euren Mamis mal so richtig was Gutes und beschert ihnen einen wundervollen Tag!
Eure Zuckerschnute
(Dieses Rezept nimmt am Muttertags-Event von Küchenplausch teil! Macht doch auch mit! ^^)
Samstag, 4. Mai 2013
Happy Birthday to me! Erster Bloggeburtstag mit Gewinnspiel *juhuuu*
Meine Lieben!
Der heutige Blogeintrag steht unter einem ganz besonderen Motto - dem des Feierns!!!! Mein süßer kleiner Zuckerschnuten-Blog ist heute genau ein Jahr alt.
Als ich mich vor einem Jahr dazu entschloss, diesen Blog zu eröffnen, wusste ich überhaupt nicht, wo er mich hinführen und vor allem wie lange ich ihn aktiv führen würde. Dass ich irgendwann so viel Herzblut hineinstecken würde, damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Es war viel eher ein Versuch meinerseits, ob mir das Bloggen und Fotografieren Spaß machen würde.
Ja, nun poste ich an dieser Stelle seit einem Jahr ganz fleißig und teile mit Euch meine neusten Experimente in meiner - mittlerweile viel größeren - Zuckerschnuten-Küche. Begonnen hat das ganze in der 2-Herdplatten-Küchenzeile im Flur meiner 1-Zimmer-Studentenbude.. Sozusagen ein Low-Budget-Beginn! xD Mittlerweile hat sich meine Küche mehr als verdoppelt und ich wohne nun mit Herrn Zuckerschnute zusammen in einer hübschen, niedlichen Wohnung mit richtigem Backofen, Spülmaschine etc. Was für eine Entwicklung!
Dieser Blog - und auch Ihr alle, meine lieben, treuen Leser - ist zu einem Teil meines Lebens geworden, den ich um Gottes Willen nie wieder missen wollte. Er und ihr seid mein ständiger Begleiter und dafür danke ich Euch allen! Ihr macht diesen Blog erst richtig lebendig und zuckersüß!
Um ein klein wenig der Feierlaune auch unter zu verbreiten, habe ich da etwas vorbereitet!
Ich habe mit einer lieben Freundin, die Taschen, Schürzen und so weiter selbst näht, ein Give-Away für Euch vorbereitet, bei dessen Anblick ich spontan losquietschen musste, weil ich es so niedlich fand! <3
Zusammen mit Amy -the cat- Design verlose ich zum Bloggeburtstag die folgenden drei Gewinne:
1. Preis: Eine total niedliche, selbstgenähte Tasche mit Cupcake-Aufdruck
2. Preis: Ofenhandschuhe mit zwei Mustern
3. Preis: Das Buch "Geschenke aus der Küche" von GU
Sind die selbstgenähten Sachen nicht total niedlich? Amy freut sich auch sicher über einen Besuch auf ihrer Facebook-Fanpage. ;-)
Was ihr tun müsst, um in den Lostopf zu hüpfen:
Schreibt mir ein Kommentar unter diesen Blogeintrag, in dem Ihr mir kurz verratet, was Ihr mit dem Wort "Zuckerschnute" verbindet. Da bin ich schon sehr gespannt!
Ein zusätzliches Los bekommt ihr, wenn ihr den Facebook-Eintrag zum Gewinnspiel öffentlich (!) teilt.
Teilnehmen könnt ihr bis zum 12.05. um 16 Uhr. Ich werde dann voraussichtlich am nächsten Tag die Gewinner verkünden.
Ich bin schon sehr gespannt, was ihr alles so mit der Zuckerschnute verbindet.
Eure Zuckerschnute
Der heutige Blogeintrag steht unter einem ganz besonderen Motto - dem des Feierns!!!! Mein süßer kleiner Zuckerschnuten-Blog ist heute genau ein Jahr alt.
Als ich mich vor einem Jahr dazu entschloss, diesen Blog zu eröffnen, wusste ich überhaupt nicht, wo er mich hinführen und vor allem wie lange ich ihn aktiv führen würde. Dass ich irgendwann so viel Herzblut hineinstecken würde, damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Es war viel eher ein Versuch meinerseits, ob mir das Bloggen und Fotografieren Spaß machen würde.Ja, nun poste ich an dieser Stelle seit einem Jahr ganz fleißig und teile mit Euch meine neusten Experimente in meiner - mittlerweile viel größeren - Zuckerschnuten-Küche. Begonnen hat das ganze in der 2-Herdplatten-Küchenzeile im Flur meiner 1-Zimmer-Studentenbude.. Sozusagen ein Low-Budget-Beginn! xD Mittlerweile hat sich meine Küche mehr als verdoppelt und ich wohne nun mit Herrn Zuckerschnute zusammen in einer hübschen, niedlichen Wohnung mit richtigem Backofen, Spülmaschine etc. Was für eine Entwicklung!
Dieser Blog - und auch Ihr alle, meine lieben, treuen Leser - ist zu einem Teil meines Lebens geworden, den ich um Gottes Willen nie wieder missen wollte. Er und ihr seid mein ständiger Begleiter und dafür danke ich Euch allen! Ihr macht diesen Blog erst richtig lebendig und zuckersüß!
Um ein klein wenig der Feierlaune auch unter zu verbreiten, habe ich da etwas vorbereitet!
Ich habe mit einer lieben Freundin, die Taschen, Schürzen und so weiter selbst näht, ein Give-Away für Euch vorbereitet, bei dessen Anblick ich spontan losquietschen musste, weil ich es so niedlich fand! <3
Zusammen mit Amy -the cat- Design verlose ich zum Bloggeburtstag die folgenden drei Gewinne:
1. Preis: Eine total niedliche, selbstgenähte Tasche mit Cupcake-Aufdruck
2. Preis: Ofenhandschuhe mit zwei Mustern
3. Preis: Das Buch "Geschenke aus der Küche" von GU
Sind die selbstgenähten Sachen nicht total niedlich? Amy freut sich auch sicher über einen Besuch auf ihrer Facebook-Fanpage. ;-)
Was ihr tun müsst, um in den Lostopf zu hüpfen:
Schreibt mir ein Kommentar unter diesen Blogeintrag, in dem Ihr mir kurz verratet, was Ihr mit dem Wort "Zuckerschnute" verbindet. Da bin ich schon sehr gespannt!
Ein zusätzliches Los bekommt ihr, wenn ihr den Facebook-Eintrag zum Gewinnspiel öffentlich (!) teilt.
Teilnehmen könnt ihr bis zum 12.05. um 16 Uhr. Ich werde dann voraussichtlich am nächsten Tag die Gewinner verkünden.
Ich bin schon sehr gespannt, was ihr alles so mit der Zuckerschnute verbindet.
Eure Zuckerschnute
Sonntag, 21. April 2013
Sehen schlicht aus - sind geschmacklich aber der Hammer: Schokoladenpudding-Muffins
Hallo meine Lieben!
Ich habe mich in den letzten Wochen ja so etwas von rar gemacht, dass es mir fast schon peinlich ist, mich nun endlich wieder bei Euch zu melden. Ein wenig reumütig bin ich auf jeden Fall, aber die Gründe für meine virtuelle Zucker-Abwesenheit waren schwerwiegend. ;-) Ab und an muss man eben doch mal die so geliebte Küche plus Kamera meiden und sein Studium etwas vorantreiben. Schließlich will ich bald arbeitenderweise in der Lage sein, auf meine Traumküche mit Riesen-Backofen, Smeg Kühlschrank und Kücheninsel zu sparen. Ja, meine perfekte Küche ist so groß, dass darin neben der schon erwähnten Kücheninsel auch mehrere Bücherregale für meine immer größer werdende Koch- und Backbuchsammlung sowie eine gemütliche Sitzecke Platz haben! Alles Zukunftsmusik, aber was wäre das Leben ohne Träume? :-)
Ja, die letzten Wochen kam ich extrem selten zum Backen, weswegen ich Euch nun ein Rezept vorstelle, dass ich Anfang des Jahres ausprobiert und für sehr sehr gelungen empfunden habe. Ein Kommilitone hatte Geburtstag und ich wollte ihm eine kleine Freude mit in die "leckere" Mensa bringen. So stöberte ich ein wenig in meinen Rezepten und fand das Nachfolgende.
Peinlich, aber wahr, ist, dass ich vorher noch nie auf die Idee gekommen war, meinen Schokoladenpudding ohne Dr. Oetker zuzubereiten... Meine Mum macht ja eigentlich vieles selbst, da sie Hauswirtschaftslehrerin war und das daher alles in ihrer Ausbildung gelernt hat. Doch gerade Pudding kannte ich bislang nur als Pulver... Schande über mich!
Nun hatte ich also dieses Rezept in meiner Sammlung gefunden, das zunächst einen Schokpudding ohne Pülverchen (außer natürlich die Speisestärke xD) zubereiten lässt, aus dem dann diese total schokoladigen und saftigen Muffins entstehen. Habt keine Scheu davor, den Pudding selbst zuzubereiten - das geht echt fix und ist nicht schwierig, wenn ihr nicht vergesst, ständig zu rühren. Der Geschmack ist es allemal wert, glaubt mir! <3
Nachdem ich diese Muffins gebacken hatte, habe ich noch etliche Male Schokopudding ohne Päckchen (so sagt man das bei uns im Badnerländle ^^) gekocht und muss ehrlich zugeben, dass ich da einen deutlichen Unterschied schmecke! Ein kleiner Schuss Rum sorgt übrigens für eine ganz nette Geschmacksnote... :-P
Ihr braucht für ca. 12 Muffins:
So zaubert ihr die Schoko-Bömbchen:
Heize Deinen Backofen auf 180°C vor.
Bringe die Speisestärke, den Kakao, den Zucker und das Wasser in einem Topf zum Kochen - hierbei solltest Du darauf achten, ständig zu rühren. Die Masse, die hierbei entsteht, wird sehr dickflüssig! Ziehe den Topf vom Herd, sobald die Masse andickt und rühre die Schokolade und die Butter ein. Nun gibst Du noch das Öl und eines der Eier hinzu und rührst so lange, bis sich alles zu einer homogenen Masse verbunden hat. Danach kommt der Puderzucker und das zweite Ei hinzu, die Du auch wieder gut unterrührst.
Mische das Mehl mit dem Backpulver, gib es über den Pudding und rühre es gut unter. Ich habe das von Hand mit einem Schneebesen gemacht, geht aber natürlich auch mit der Küchenmaschine oder dem Handrührer!
Hast Du die Masse gut durchgerührt, kannst Du sie in Muffinformen füllen und für ca. 25 Minuten (180°C) backen.
Viel Freude beim Backen und Vertilgen!
Eure Zuckerschnute
Ich habe mich in den letzten Wochen ja so etwas von rar gemacht, dass es mir fast schon peinlich ist, mich nun endlich wieder bei Euch zu melden. Ein wenig reumütig bin ich auf jeden Fall, aber die Gründe für meine virtuelle Zucker-Abwesenheit waren schwerwiegend. ;-) Ab und an muss man eben doch mal die so geliebte Küche plus Kamera meiden und sein Studium etwas vorantreiben. Schließlich will ich bald arbeitenderweise in der Lage sein, auf meine Traumküche mit Riesen-Backofen, Smeg Kühlschrank und Kücheninsel zu sparen. Ja, meine perfekte Küche ist so groß, dass darin neben der schon erwähnten Kücheninsel auch mehrere Bücherregale für meine immer größer werdende Koch- und Backbuchsammlung sowie eine gemütliche Sitzecke Platz haben! Alles Zukunftsmusik, aber was wäre das Leben ohne Träume? :-)Ja, die letzten Wochen kam ich extrem selten zum Backen, weswegen ich Euch nun ein Rezept vorstelle, dass ich Anfang des Jahres ausprobiert und für sehr sehr gelungen empfunden habe. Ein Kommilitone hatte Geburtstag und ich wollte ihm eine kleine Freude mit in die "leckere" Mensa bringen. So stöberte ich ein wenig in meinen Rezepten und fand das Nachfolgende.
Peinlich, aber wahr, ist, dass ich vorher noch nie auf die Idee gekommen war, meinen Schokoladenpudding ohne Dr. Oetker zuzubereiten... Meine Mum macht ja eigentlich vieles selbst, da sie Hauswirtschaftslehrerin war und das daher alles in ihrer Ausbildung gelernt hat. Doch gerade Pudding kannte ich bislang nur als Pulver... Schande über mich!
Nun hatte ich also dieses Rezept in meiner Sammlung gefunden, das zunächst einen Schokpudding ohne Pülverchen (außer natürlich die Speisestärke xD) zubereiten lässt, aus dem dann diese total schokoladigen und saftigen Muffins entstehen. Habt keine Scheu davor, den Pudding selbst zuzubereiten - das geht echt fix und ist nicht schwierig, wenn ihr nicht vergesst, ständig zu rühren. Der Geschmack ist es allemal wert, glaubt mir! <3
Nachdem ich diese Muffins gebacken hatte, habe ich noch etliche Male Schokopudding ohne Päckchen (so sagt man das bei uns im Badnerländle ^^) gekocht und muss ehrlich zugeben, dass ich da einen deutlichen Unterschied schmecke! Ein kleiner Schuss Rum sorgt übrigens für eine ganz nette Geschmacksnote... :-P
Schokoladenpudding-Muffins
| 50g 3 TL 100g 225g 75g 125g 75g 125g 2 125g 2,5 TL | Speisestärke Kakao brauner Zucker Wasser Butter dunkle Schokolade neutrales Öl (z.B. Sonnenblumenöl, Rapsöl) Puderzucker Eier Mehl Backpulver |
So zaubert ihr die Schoko-Bömbchen:
Heize Deinen Backofen auf 180°C vor.
Bringe die Speisestärke, den Kakao, den Zucker und das Wasser in einem Topf zum Kochen - hierbei solltest Du darauf achten, ständig zu rühren. Die Masse, die hierbei entsteht, wird sehr dickflüssig! Ziehe den Topf vom Herd, sobald die Masse andickt und rühre die Schokolade und die Butter ein. Nun gibst Du noch das Öl und eines der Eier hinzu und rührst so lange, bis sich alles zu einer homogenen Masse verbunden hat. Danach kommt der Puderzucker und das zweite Ei hinzu, die Du auch wieder gut unterrührst.
Mische das Mehl mit dem Backpulver, gib es über den Pudding und rühre es gut unter. Ich habe das von Hand mit einem Schneebesen gemacht, geht aber natürlich auch mit der Küchenmaschine oder dem Handrührer!
Hast Du die Masse gut durchgerührt, kannst Du sie in Muffinformen füllen und für ca. 25 Minuten (180°C) backen.
Viel Freude beim Backen und Vertilgen!
Eure Zuckerschnute
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